Nach 10 Jahren Jack Russell Zucht sind auch wir schon dahinter gekommen, dass das Problem der Zucht nicht an dem Jack Russell liegt, sondern daran, dass es kaum noch Jacks mit Papieren gibt, da es viele, viele Züchter gibt, die einfach einen Rüden und einen Hündin haben, sie verpaaren und ohne Papiere für billiges Geld auf den Markt werfen. Für jemanden, der „nur“ einen Hund haben will, optimal, er bekommt ein Rassehund für meist viel weniger, da die Hunde mit Papiere doch erheblich mehr kosten.
Das macht den Züchtern, die Papiere haben wollen, das Leben nicht gerade leicht. Es wird immer schwieriger linienfremde Hunde zu bekommen. Das heißt, der Rüde sollte nach Möglichkeit nicht mit der Hündin verwandt sein. Wenn man sich aber näher mit der Zucht beschäftigt und auch Ahnentafeln anderer Hunde studiert, kommt man dahinter, dass der eigene Hund mit dem Hund aus Deutschland doch irgendwie verwandt ist. Ist man auf der Suche nach einem genfremden Hund, den man zu seiner Zucht dazu kaufen möchte, stößt man sehr schnell an seine Grenzen. Natürlich besteht die Möglichkeit bis an die Nordsee zu fahren, oder sich einen Hund aus England zu importieren. Das ist aber auch eine Frage des Geldes, denn niemand kann garantieren, dass der Hund mit den tollen Papieren, den man für viel Geld gekauft hat und für den man extra nach England geflogen ist, um ihn zu holen, dann auch wirklich ein Zuchthund wird. Ganz schnell kann es passieren, dass genau dieser Hund bei der Voruntersuchung an irgendeiner Erbkrankheit leidet, was für die Nachzucht dann nicht wirklich optimal ist. Was nun machen, mit einem sündhaft teurem Wolf, den man umsonst gekauft hat.
Auch wir sehen uns immer wieder nach neuem Zuchtmaterial um, mussten uns dabei auch immer wieder von so manchen Hunde trennen, da sie einfach nicht in die Zucht passten und wir nicht alles behalten können, nur weil wir sie so sehr lieb haben. Unser obersten Gebot in der Zucht ist nicht die Schönheit und der Standard, sondern schon noch die Gesundheit. Da sollte es keine Mängel geben. Wir können von uns behaupten, dass unsere Zuchthunde sich bester Gesundheit erfreuen und keine rassetypischen Erbkrankheiten haben. Dabei ist auch folgendes zu bemerken.
Krankheiten - Erbkrankheiten
Bisher wurde bei Kleinhunden die Kniescheibe untersucht. Die Patellaluxation (PL) ist ein Erbdefekt, bei dem die Kniescheibe immer wieder aus der Verankerung hüpft. Dadurch kann es bedingt zu einer Schädigung der Gelenksknorpel kommen. In schweren Fällen muss der Hund operiert werden.
Auch die Untersuchung der Augen und des Gehörs ist bei großen Vereinen Pflicht.
Ich bin bekannt dafür immer alles zu hinterfragen und für mich macht eine Untersuchung nur dann Sinn, wenn die Rasse wirklich daran leidet.
Wir haben nun in fast zehnjähriger Zuchtarbeit festgestellt, dass die PL bei uns überhaupt kein Problem darstellt. Wir hatten bei allen Welpen, die bei uns geboren wurden, nicht einen Fall von PL, also ist die Erbkrankheit etwas, was den Jack nicht mehr unbedingt betrifft.
Weiters wird auch das Problem mit den Augen immer wieder angesprochen. Doch auch hier hatten wir weder bei angekauften Tieren, noch bei den Welpen die bei uns geboren wurden, jemals Probleme. Auch andere Züchter, mit denen ich gesprochen habe, hatten jemals Sorgen in dieser Art.
Eine Sorge ganz anderer Art sind Zahnfehler im Scherengebiß, mit denen auch wir kämpfen. Immer wieder, besonders bei angekauften Tieren, tauchen gravierende Zahnfehler auf. Dabei handelt es sich nicht um vereinzelte Zähne, die fehlen, sondern um eine ganze Reihe von Zähnen. Der übelste Fall, der mir zugetragen wurde, war ein Jack Russell, bei dem insgesamt sechs Zähne schlicht und einfach fehlten, obwohl das Milchgebiss angeblich in Ordnung gewesen sein sollte. Auch wir hatten bereits Probleme dieser Art, weswegen ich das nun als Erbdefekt herausnehmen möchte.
Wir bemühen uns wieder eine vollzahniges Gebiss in die Zucht zu bekommen, denn besonders in der Nachzucht tauchen immer mal wieder Zahnfehler auf.
Den Jack Russell Terrier wird das vermutlich weniger stören, denn auch ein Jack mit Zahnlücken kommt mit seinem Leben bestens zurecht.
Weitaus schlimmer sind folgende Krankheiten:
-- Die Ataxie und Myelopathie der Terrier (Hereditäre Ataxie) kommt bei Foxterrier und Jack Russell Terrier sowie Parson Russell Terrier vor. Hierbei tritt ein Abbau der weißen Substanz im Hals- und Brustbereich des Rückenmarks auf. Sie entwickelt sich im Alter von 2 bis 6 Monaten und geht mit weit ausladenden Bewegungen (Hypermetrie) der Vorderbeine, Muskelzittern und breitbeiniger Stellung der Hinterbeine einher. Die Tiere neigen zum Umfallen und können nicht mehr alleine aufstehen. Beim Jack Russell bzw. Parson Russell Terrier kommt es auch zur Schädigung des Hörnervs mit zunehmender Taubheit.
Quelle: Wikipedia
Somit, denke ich, ist die reine Untersuchung des Gehörs beim Jack Russell Terrier nicht das, was man eigentlich suchen sollte. Die Taubheit entsteht dann wenn der Hund unter Ataxie leidet.
Zudem wollen wir dazu sagen, das Ataxie ein Symptom ist, keine Krankheit selbst. Die Ursache ist eine Leistungsstörung in den Rückanmarksbahnen, die zu den Koordinationszentren im Gehirn führen. Deshalb das Muskelzittern gepaart mit Umfallen.
Auch wir hatten bereits Kontakt damit und können sagen, dass wir die Ataxie erkannt haben. Welpen verhalten sich anders als normale Welpen. Gewisse Reflexe sind nicht vorhanden. Während sich ein normaler Welpen ab der zweiten Woche umdreht, sobald man ihn auf den Rücken legt, tut sich ein Ataxiewelpe damit schwer. Auch versuchen diese Welpen sehr aktiv zu laufen, bzw. schon früh ihre Beine zu verwenden. Sie sind ununterbrochen unterwegs, was anfangs noch recht putzig aussieht. Augenscheinlich entwickelt sich der Welpe auch normal. Doch sobald die Welpen unterwegs sind und das mütterliche Nest verlassen, verhält sich ein Ataxiewelpe etwas desorientiert und anders. Während alle anderen Hunde den Schutz des Nestes immer wieder aufsuchen, ist ein kranker Welpe weg, scheint sich für alles zu interessieren und findet dann nicht mehr zurück. Irgendwann beginnt er jämmerlich zu fiepsen und jeder Züchter wird ihn zur Mama zurück setzen. Hat man genug Erfahrung, bemerkt man, das etwas nicht ganz stimmt.
Ataxie wirklich festzustellen ist schwer. Erst wenn ein Hund tot ist, kann man die Krankheit anhand einer Autopsie festestellen. Auch die neue Hirnstamm-Audiometrie ist nicht immer ganz sicher. Es ist schon eine gute Beobachtungsgabe nötig um die Anderartigkeit eines Welpen richtig zu deuten. Die Symptome zeigt ein Welpe zwischen dem 2. und 6. Lebensmonat. Beginnt so ein Hund dann im Laufe des Wachstums umzufallen, bzw. zittern die Muskeln ohne ersichtlichen Grund oder ist der Hund irgendwie verstört, kommt man sehr schnell dahinter, dass der Hund etwas haben muss.
Manchmal sind diese Diagnosen falsch. Spätestens dann, wenn der Hund in die Zucht gehen soll, dann kommt man drauf, dass der Hund schlecht hört oder gar schon taub ist.
Wir haben damals den Welpen aus tierschützerischer Sicht einschläfern lassen und auch die Hündin aus der Zucht genommen.
Heute haben wir das Wissen und die Erfahrung, zu erkennen ob ein Welpe oder auch ein erwachsender Hund gesund ist, oder ob er an Ataxie leidet. Viele Züchter und auch Zuchtwarte haben das nicht, weswegen es immer wieder Ataxievererber geben wird, die nur schwache Symptome zeigen und trotzdem in die Zucht gehen.
Für uns stellt sich nun auch die Frage, ob die Taubheit, von der der Jack Russell Terrier anscheinend immer mal wieder betroffen ist, nicht doch von einer Ataxieerkrankung ausgeht.
Wir hatten bisher das Glück, noch keinen tauben Hund in unserem Rudel zu haben.
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In unserer Zucht machen wir uns schwere Gedanken darüber, Erbdefekte auszuschließen und gesunde Hunde zu erzüchten. Darüber nachzudenken, welche Hündin von welchen Rüden gedeckt werden soll, gehört dazu. Oft weiß man gar nicht, ob der Opa vom auserwählten Deckrüden nicht doch irgendeine Erkrankung hatte, zumal manche Erkrankungen erst im Laufe des Alters auftreten und man oft keinen Zugriff auf solche Daten hat.
Auch hier versuchen wir durch sehr weitschichtige genfremde Zucht die Möglichkeit von Erbkrankheiten zu reduzieren. Gerne behalten wir uns immer wieder weiblichen Nachwuchs in unserem Zwinger, da wir diese Linien bereits kennen und wissen, dass darin nichts zu finden ist, was schlechte Auswirkungen haben könnte.
Auch unsere Jack Russell Damen haben auf unserem Hof eigentlich Narrenfreiheit. Mit Vorliebe suchen sie Mäuse und Ratten in versteckten Löchern unseres Stalles und wenn sie eine gefunden haben, wird sie gejagt und natürlich auch verspeist. Selbst Schlangen und Echsen fallen hin und wieder den tüchtigen Jacks zum Opfer.
Trotzdem wollen wir, dass unsere Jack Russel einigermaßen folgsam und führig sind und bleiben um Problemen vorzubeugen. Wir können keine streunenden oder jagenden Jack Russel gebrauchen, da wir am Waldrand leben und in der Nacht gerne von Rehen und Füchsen besucht werden. Wir trainieren unsere Jacks darauf, dass sie am Hof bleiben und sich nicht weit entfernen. Etwas, was bestens funktioniert.
Alle unsere Jacks leben und werfen auch im Haus. Draußen wäre es ihnen und den Welpen definitiv zu kalt, besonders in der Winterzeit, weswegen jeder Jack seine eigene Box besitzt, die auch verschlossen werden können, gerade bei Jacks mit Würfen. Somit ist die Hündin mit ihren Welpen vor der Neugier der anderer Hunde sicher und sie müssen nicht ständig in Angst leben, jemand könnte ihren Welpen etwas anhaben.
Jack Russell sind lange Nestsitzer. Manche fangen gar erst in der fünften Woche an, etwas aktiv zu werden und die Umwelt zu erkunden, doch auch bei denen geht es dann rasant und schnell. Kaum haben sie entdeckt, wie toll es in der großen, weiten Welt ist, kann sie nichts mehr aufhalten.
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Zu diesem Zeitpunkt kommen auch unsere Jack Russell Kinder nach draußen. Eine Welpenhütte mit einer Wärmelampe schützt vor Kälte. Sind Jacks einmal draußen, gewöhnen sie sich recht schnell an die Umgebungstemperatur, was sie robust macht. Allerdings ist ein wärmendes Plätzchen doch immer wieder wichtig.
Zudem machen auch kleine Jack Russell Welpen sehr viel Dreck und vor allem viel kaputt, weil auch sie, genauso wie ihre großen Kollegen, ihre Zähne überall testen. Dabei gehen sie mit nichts besonders zimperlich um.
Der erste Jack Russel Wurf, den wir im Haus großgezogen haben, hat über Nacht den PVC Boden aus dem Welpenzimmer rausgerissen. Ab diesem Tag wussten wir, dass die Zerstörungswut eines Hundewurfes auch vor Kleinhunden nicht halt macht. Keine Angst, so zerstörerisch sind sie nur in ihrer ersten Entwicklungsphase und dann auch nur, weil es eben viele sind und einer dem anderen vormacht, was er eigentlich nicht tun soll. Wir haben herausgefunden, dass Jacks vom Wesen her fester und überzeugter werden, je mehr Handlungsfreiheit sie haben. In der Kinderstube im Hundehaus ist alles aus Holz. Sägespäne dienen nicht nur zum graben, sondern auch um alles sauber halten zu können. Stroh und Heu sind herrliche Elemente, die man zerfetzen kann, wenn man nicht gerade beschließt sich dort hinein zu kuscheln und Spielzeug ist da, um eben damit zu spielen, zu toben und versuchsweise auch zu zerbeißen. Wir greifen da zu besonders robusten Dingen. Beißwürste, Äste, Stricke aus dickem Tau, auch ein Abschleppseil kann helfen, ein fester Eimer oder auch mal eine Bananenschachtel. Von der bleibt zwar nicht besonders viel übrig, aber es macht den Welpen tierischen Spaß sie auseinandern zu nehmen. Auch ein ausrangiertes Stück Gartenschlauch kann ein tolles Spielzeug sein.
Ähnlich wie bei den Schäferhunden, ziehen sich auch hier zwischen der fünften und sechsten Woche die Mutterhündinnen immer mehr zurück. Beziehungsweise sie verweigern den Welpen immer öfter das saugen. Dafür neigen Jack Russell dazu, wild mit ihrem Nachwuchs zu spielen, die, je älter sie werden, immer mehr kontern und so ihre richtige Reife und ein festes soziales Muster erhalten. Natürlich dürfen sie auf unserem Hof auch herumlaufen und dabei wird jede noch zu dunkle Ecke inspiziert. Und es kann schon mal vorkommen, dass eine groß, schwarze, krabbelnde Spinne mörderisch verbellt wird, weil man einfach nicht weis, was denn das nun ist.
Will die Hündin nicht mehr ständig bei ihren Welpen sein, zwingen wir sie auch nicht dazu. Das wäre purer Blödsinn. Die Welpen würden mit ihrem Gesäuge spielen, hineinbeißen, der Hündin tierisch auf den Wecker gehen und kann sie sich nicht entfernen, dann kommt es auch vor, dass sie aggressiv auf ihre Welpen reagiert. Jack Russell Hündinnen sind nicht 8 Wochen lang rund um die Uhr bei ihren Welpen. Das wäre für sie ein wahres Martyrium. Jack Welpen würden ihre Mutter als Spielzeug missbrauchen und die Hündin möchte sich eigentlich schon wieder anderen Dingen widmen, die erwachsenen Hunden zustehen. Wir kennen unsere Hündin genau. Sie sagt uns, wann es Zeit ist die Welpen zu säugen, aber das dauert nur ein paar Minuten, dann will sie wieder hinaus.
Wenn wir Welpen und Hündin frei laufen lassen, dann beobachten wir, dass es mehr die Rudelmitglieder sind, die sich um den Nachwuchs kümmern, weniger die Mütter selbst.
Wir haben verstanden, dass es so funktionieren soll und erhalten dadurch Welpen, die das beste Sozialverhalten des Jahrhunderts lernen und ihre eigene Persönlichkeit bestens entwickeln können.
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Jack Welpen werden frühestens ab der achten Lebenswoche abgegeben. Zu diesem Zeitpunkt sind sie bereits entwöhnt, fressen selbst, sind geimpft, gechipt und mehrmals entwurmt und auch verwegen und frech. Allein ihr Verhalten zeigt, dass sie neugierig sind und etwas unternehmen wollen. Sie sind praktisch reif für einen neuen Wirkungskreis.
Immer wieder hören wir, dass die Abgabe mit der 8 Woche zu früh ist und die Welpen ihre Mutter noch brauchen würden.
Wir können dem nicht beipflichten. Die Mutterhündin säugt nicht mehr, will auch nicht mehr säugen, sie pflegt ihre Welpen nicht mehr (lecken, fressen des Welpen-Kots) und interessiert sich auch kaum noch für ihre Kinder, wenn einer mal schreit, weil ihn ein anderer gerade am Schwanz zieht. Auf gut Deutsch, sie zeigt den Welpen die kalte Schulter. Die Welpen selbst zeigen sich aktiv, erkundungsfreudig, sie fressen alles, auch das, was sie vielleicht nicht so fressen sollen, zerstören alles was Spaß macht und benutzen ihre Mutter eigentlich nur noch als Spielgefährten. Wir sehen keinen Grund darin, die Hündin länger mit ihren Kindern zu ärgern, die sie sowieso nicht mehr so richtig will. Wir müssten sie regelrecht zwingen bei ihren Welpen zu bleiben und das kann auch daneben gehen, nämlich dann, wenn die Hündin ihre Welpen weg beißt, weil sie vielleicht einfach ihre Ruhe haben will.
Es sind zwar nur Zurechtweisungen der Mutter, aber trotzdem sagt das uns, dass die Welpen alt genug sind, einen neuen Lebensabschnitt anzutreten.
Überdies wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass junge Hunde kein Spielzeug für Kinder sind und auch von uns nicht als solches abgegeben werden. Ein Hund ist ein eigenes Lebewesen mit einer eigenen Persönlichkeit und wird sehr viel schneller erwachsen, als ihr Kind. Junge Hunde mit kleinen Kindern allein zu lassen, nach dem Motto, dann ist er wenigstens beschäftigt, ist eine Vergewaltigung des Welpen, der sich wehren wird, wenn ihn das Kind zum siebzehnten Mal an den Ohren zieht. Dann gibt es Tränen und es heißt, der Hund war böse.
Junge Hunde sind verspielt, genauso wie Kinder, aber auch sie müssen erst lernen, ihre eigenen Kraft abzuschätzen und Kinder sollten lernen, Respekt vor dem Hund zu haben. Wird ihr kleiner Jack Russell größer, wird er sich von dem Kleinkind auch nicht mehr alles gefallen lassen, und ist der Jack ausgewachsen, interessieren ihn die Spielereien des Kindes vielleicht nicht mehr, weil er aus dem Alter eben schon raus ist. Ihr Kind ist aber dann immer noch Kind und das Spielzeug ist ihm davongewachsen. Doch auch dann möchte der Hund beschäftigt werden, Spaziergänge unternehmen, versorgt, gepflegt und geliebt werden.
Hunde und Kinder vertragen sich bestens, wenn beide lernen, Regeln zu befolgen und Grenzen zu beachten.
Hunde sind Lebewesen, kein Spielzeug.
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Haben Sie Interesse an einem Jack Russell Terrier oder wollen Sie mehr über diese kleine, große Rabauken wissen, haben Sie noch Fragen, ist Ihnen irgendwas noch nicht ganz klar, dann melden Sie sich bei uns. Wir beantworten gerne alle Fragen, zeigen Ihnen ua
auch gerne unsere Hunde und geben Auskunft über derzeitige oder kommende Würfe.
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